Konzert mit Maria Graf und dem Bayerischen Kammerorchester unter der Leitung von Wolfram Christ
Am 22.Oktober 2011 ist Christoph Hartmann als Soliost zu Gast beim Bayerischen Kammerorchester in Bad Brückenau.
Seine Partnerin wid die Harfenistin Maria Graf sein. Unter der Leitung von Wolfram Christ präsentieren sie zwei Doppelkonzerte die nicht unterschiedlicher sein können und die Zeitspanne vom ausklingenden Barock bis zur Moderne markieren.
Neben dem Konzert Es Dur von Johann Christoph Friedrich Bach spielen die beiden Musiker das berühmte Doppelkonzert von Witold Lutoslawski.
Weiter Informationen finden Sie auf der Seite des Bayerischen Kammerorchesters
Am 22.Oktober 2011 ist Christoph Hartmann als Soliost zu Gast beim Bayerischen Kammerorchester in Bad Brückenau.
Seine Partnerin wid die Harfenistin Maria Graf sein. Unter der Leitung von Wolfram Christ präsentieren sie zwei Doppelkonzerte die nicht unterschiedlicher sein können und die Zeitspanne vom ausklingenden Barock bis zur Moderne markieren.
Neben dem Konzert Es Dur von Johann Christoph Friedrich Bach spielen die beiden Musiker das berühmte Doppelkonzert von Witold Lutoslawski.
Weiter Informationen finden Sie auf der Seite des Bayerischen Kammerorchesters
Konzerte in München und Nürnberg
Am kommenden Wochenende spielt Christoph Hartmann mit dem Ensemble Berlin Konzerte in München und Nürnberg.
Am Samstag spielen die Musiker auf Einladung der Freunde der Residenz im wunderbaren Antiquarium in der Münchner Residenz. Auf dem Programm stehen neben der Triosonate BWV525 von Johann Sebastian Bach ein Fagott Quintett von Doupuy und das Quintett für Oboe und Streicher von Siegismund Ritter von Neukomm. Als Abschluß des Programms kommt die Concertante des ehemaligen Münchner Hofmusikers Franz Cramer zur Aufführung. Weitere Informationen gibt es bei der Residenzwoche München
In Nürnberg tritt das Ensemble Berlin mit Christoph Hartmann in der Reihe des Mozartverein Nürnberg auf. Neben Werken von Boccherini, Wendt, Reicha und Mendelssohn spielen die Musiker eine überaus interessante Bearbeitung des Mozart Zeitgenossen F.J. Rosinack. Mozarts Streichquartett d-moll KV421 in einer Fassung für Oboe und Streicher.
Weitere Infotmationen zum Konzert erhalten sie auf dser Seite des Mozartvereins Nürnberg
Konzert im Rahmen des Kulturforum Gauting
Auch in diesem Jahr spielte Christoph Hartmann mit dem Ensemble Berlin wieder in der Konzertreihe des Kulturforum Gauting.
Süddeutsche Zeitung, Starnberg, 06.10.2011
ANDERER BLICKWINKEL: Das Ensemble Berlin überrascht
Manche Werke werden zu Recht selten gespielt. Das Ensemble Berlin gibt aber keine Musik so schnell verloren – und behält meistens Recht. Oft kommt es eben auf den Blickwinkel an. Dass etwa Richard Wagner als Klavierkomponist gescheitert ist, versteht sich aus seiner Musik heraus. Überträgt man sie auf Streichquintett, Oboe und Fagott, entwickelt die Fantasie fis-Moll des 18jährigen Wagner aber plötzlich eine symphonische Größe, durchdrungen von der Dramatik seiner späteren Opern. Seit dreizehn Jahren schon schafft es das Ensemble Berlin, in den Konzerten des Gautinger Klassikforums in der Frauenkirche mit derartigen Überraschungen für volles Haus zu sorgen. Eine Neuentdeckung war sicher auch das Streichquintett b-Moll op.62 von August Klughardt (1847-1902), dem großen Dirigenten und Komponisten aus Köthen, der, zu Lebzeiten gefeiert, schon bald in Vergessenheit geriet. Die Streicher des Ensembles Berlin deckten ein Werk auf, das sich mit Kraft und Intensität, aber auch mit spätromantisch-schönfarbiger Melodik an orchestrale Wirkungen heranwagte. Damit gelang es dem Ensemble, die Begeisterung Klughardts für die Musik Wagners hörbar zu machen. Selbst wenn Debussy ebenfalls Wagners harmonische Neuerungen höchst interessiert verfolgte, ging es im zweiten Konzertteil mit der „Suite Bergamasque“ – auch hier vom Klavier übertragen – eher um den Rückgriff auf die barocke Sinnlichkeit. Wie in Faurés „Masques et Bergamasques“ stand für die „Suite Bergamasque“ die symbolistische Lyrik Paul Verlaines in „Fêtes galantes“ Pate. Die barocken Sinnenfreuden in der Zartheit derGemälde Antoine Watteausmit der luftigen Transparenz des pianistischen Impressionismus in „Clair de lune“ zu verbinden, war schon einGeniestreich. Und auch die spröde Tanzrhythmik von Menuet und Passepied blieb eng an der Intention des Komponisten, öffnete zudem aber insbesondere mit dunklen Tiefen eine räumliche Ausdehnung von beseelender Kraft.
Reinhard Palmer
Süddeutsche Zeitung Nr. 230 / Seite R 7
Kurs im Rahmen der AROSA MUSIC ACADEMY
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Vom 4.-9. September wird Christoph Hartmann an der Arosa Music Academy unterrichten.
Die Arosa Music Academy ist eine Ergänzung und Erweiterung der Musik-Kurswochen Arosa (musikkurswochen.ch) und richtet sich an besonders begabte junge Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt. Sie erhalten in Arosa von international anerkannten Lehrenden und führenden Künstlern Meisterunterricht. Gefördert werden im intensiven Unterricht Technik und Interpretation. Kammermusik und Hauskonzerte bereichern die Arosa Music Academy. Auf Anfrage sind auch (Teil-)Stipendien möglich.
Info: musikkurswochen.ch
13. Landsberger Sommermusiken
Am Montag 4.Juli 2011 ist es wieder so weit. Wie in jedem Jahr treffen sich die Musiker der Landsberger Sommermusiken in der Lechstadt zum gemeinsamen Musizieren.
Christoph Hartmann als künstlerischer Leiter hat auch in diesem Jahr neben seinen Kollegen aus dem Ensemble Berlin interessante Musiker der Spitzenklasse eingeladen in Landsberg bei den Konzerten mitzuwirken.
Das Ensemble wird in der kommenden Woche bei zwei Konzerten (Freitag 8.7. und Sonntag 10.7.) zu hören sein.
Weitere Infos gibt es unter: www.sommermusiken.de
